Große Knöpfe, sofort auf den Punkt, keine Menüs. Dialog und Toneinsätze liegen da, wo du im Dunkeln hintippst.
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Der Fall, für den es gebaut ist: ein Telefonat mit zwei Schauspielern an zwei Drehtagen. Tag eins nimmst du die Zeilen der einen Seite auf, Tag zwei spielst du sie der anderen Seite vor. Der Ton kommt in dem Moment, in dem du drückst. Große Knöpfe, keine Menüs, kein Suchen im Dunkeln.
Quer gehalten steht das Drehbuch links, die Pads rechts. Eine Zeile antippen, „Button zuweisen“, fertig. Danach spielt ein Tipp auf die markierte Stelle die Aufnahme ab: Du liest im Buch mit und drückst genau dort, wo der Einsatz steht.
Unten liegen die Szenen nebeneinander, so viele wie der Drehtag hat. Mit zwei Fingern über die Pads wischen wechselt das Set. Mit zweien, damit kein Knopf losgeht, den du nicht gemeint hast.
Namen und Farben, damit du im Dunkeln triffst. Ein langer Druck auf einen Set-Reiter färbt alle Pads dieser Szene ein und gibt das ganze Set als ZIP weiter.
Sechs Einsätze für Szene 12. Zwei Knöpfe sind noch frei.
Zwei Sekunden Dialog, vorne und hinten sauber beschnitten.
Ein langer Druck auf ein Pad öffnet die Wellenform in groß. Abspielkopf frei setzen und von dort hören. Ein Tipp auf die Schere schneidet die Ruhe am Anfang und am Ende weg, damit der Einsatz sitzt, wenn du drückst.
Eine leise gesprochene Zeile lässt sich anheben, bis sie am Set trägt. Die Originaldatei bleibt unangetastet, jeder Schnitt lässt sich zurücknehmen.
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Fragen: mail@back-to-one.de